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Wann denke ich? Ulrich H. Rose vom 30.01.2011

Es dürfte helfen zuerst über das Gegenteil nachgedacht zu haben:

Wann denke ich nicht?

Generell:
– Wenn ich nicht von der Außenwelt gefordert bin.
– Wenn ich träge und müde bin.

Im Speziellen:
– Wenn ich keine Lust habe zu denken

– weil ich keine Notwendigkeit sehe mich anzustrengen

– ich nicht denken will

– weil  ich das Thema als unangenehm empfinde

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Wann denke ich?

Generell:
– Wenn ich mit etwas Neuem beschäftigt oder gefordert bin.

Im Speziellen:
– Wenn ich „Die Prinzipien des DenKens“ verstanden habe, dann kann es sein, dass ich beim Abgleichen von Neuem mit meinem Wissensspeicher (Gehirn) denKe – und nicht nur Wissen unbedacht ablege – und,

– wenn ich die Informationen nach Wahrscheinlichkeiten ablege.

Ulrich H. Rose vom 30.01.2011


Zusammenfassung am 15.07.2020: Denken ist ein anstrengender Vorgang, der nur von jedem 250sten Menschen beherscht wird. Deshalb wird bei mir das DenKen besonders geschrieben


Siehe auch  „Das Denken in den Epochen

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