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Ein Podium für Haustiere und Kinder. Ulrich H. Rose vom 29.01.2016

Dazu der Originalton eines Hundes, dessen Besitzerin raucht:
Hat diese Frau keine Ahnung davon, dass ich ein Hund bin und mit der Nase alles erfasse, vor allem diesen Gestank! Warum tut sie mir das an? Wo bleibt ihre vermeintliche und wahrscheinlich nur vorgetäuschte Tierliebe?
Ich fühle mich benutzt, ich fühle mich ausgenutzt, ich fühle mich schlecht.
Mir ist übel vor lauter Gestank.
Wie dumm und gefühlsarm sind doch einige Menschen!

Ulrich H. Rose vom 29.01.2016

Hund und Katze vor qualmendem Aschenbecher


Passives Rauchen ist für Menschen und Tiere bewiesen schädlich und allgemein bekannt. Die Rückstände der toxischen Verbindungen des Rauches, die ausgeatmet werden, lagern sich auf Haut und Kleidung, sowie auf Einrichtungsgegenständen und Teppichen ab. Hunde und Katzen verbringen viel Zeit auf dem Boden, wo sich Tabakrauchrückstände auf Möbeln und im Hausstaub konzentrieren. So gelangen diese in das Fell des Tieres.

Hunde, Katzen und Kinder atmen nicht nur die schädlichen Stoffe ein, Haustiere lecken sie auch von Händen, Haaren, Haut und Kleidung ab. Dies ist eine neue Dimension des Passivrauchens. Denn je gründlicher ein Tier sich selbst reinigt, desto mehr toxische Rückstände wird es in sich aufnehmen. Das betrifft insbesondere für Katzen zu.

Wie rücksichtslos sind demnach Raucher mit ihren „Lieben“?


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